| Neue Impulse für ein Industriedenkmal: Das E-Werk in Berlin Ort: Mauerstraße 78/80 – Berlin, Mitte (ewerk GmbH) Bauherr: spm - real estate Fläche: 13 000 qm BGF Bauzeit: 2004 - 2005 Mitarbeiter: Kathrin Albrecht, Katharina Brunner, Dr. Stefan Glaefeke, Peter Kühling, Rolf Mattmüller, David Ruic, Eva Tuerks, Darius Wientzeck, Yoichi Osaki Das historische Abspannwerk Buchhändlerhof (1924-28, Architekt Hans Heinrich Müller) erlangte in den 1990er Jahren internationale Bekanntheit durch seine Zwischennutzung als Techno-Club E-Werk. Die Anlage in Berlin-Mitte gilt als ein herausragendes Beispiel der Industriebaukultur der 1920er Jahre. Von März 2004 bis Mai 2005 wurde es nach Plänen von Hoyer Schindele Hirschmüller zum Firmensitz eines IT-Unternehmens umgebaut. Den geschlossenen und autonomen Charakter des technischen Bauwerks galt es zu verwandeln in ein lichtes, modernes Bürogebäude, das sich zur Stadt hin öffnet. Die besondere Atmosphäre des Industriedenkmals war zu bewahren und die neue Nutzung ästhetisch und funktional in das Ensemble zu integrieren. |
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